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Perry Rhodan 67


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Perry Rhodan 67

Dateiformat: TIFF-Bild

 

Autor:

Johnny Bruck

Kurztext

PERRY RHODAN: Die Geschichte der Zukunft. Originalzeichnung: Johnny Bruck (seinen Lebenslauf finden Sie unter "Details"). Für Bestellungen von Reproduktionen und Verwertungsmöglichkeiten siehe "Rechte". / The Future Today. Drawing: Johnny Bruck (see under ?details? for his course of life). For orders of reproductions and exploitations rights please have a look at ?Rights?. A long german text is followed by an englisch translation. ----------------------------------------------------------------------------
Er ist der populärste Astronaut der Welt, bekannter als Neil Armstrong, Jurij Gagarin oder John Glenn. Er betrat als erster Mensch den Mond und stieß für die Menschheit das Tor zu den Sternen auf. Er ist gebürtiger Amerikaner, aber seine Väter sind Deutsche ? und seine Nationalität längst die eines »Terraners«, eines Menschen, der sich als Bürger des gesamten Universums begreift. Sein Name: Perry Rhodan--------------------------------------

Der Werdegang Perry Rhodans begann 1960, als Walter Ernsting (alias Clark Darlton) und Karl-Herbert Scheer, die beiden populärsten Autoren der deutschen Nachkriegs-Science Fiction, ein Konzept für eine neue Serie entwarfen. Ihre Prämisse: Was wäre, wenn Menschen unserer Zeit auf dem Mond landeten ? damals noch eine von vielen als Spinnerei abgetane Utopie ? und dort auf Außerirdische träfen? Die beiden stellten ihr Konzept dem Moewig-Verlag vor und rannten dort offene Türen ein. Bereits am 8. September 1961, war es soweit: PERRY RHODAN Nummer eins erschien unter dem Titel »Unternehmen STARDUST« und läutete ein neues Zeitalter der deutschen Science Fiction ein.
»Unternehmen STARDUST« entführte die Leser in das damals noch in der Zukunft liegende Jahr 1971. Das Raumschiff STARDUST mit seinem Kommandanten Perry Rhodan, dem Major der amerikanischen Space Force, und drei weiteren Astronauten bricht zu unserem Nachbartrabanten auf. Der Flug verläuft nach Plan, doch beim Landeanflug setzt aus unerklärlichen Gründen die Steuerung aus. Rhodan gelingt nur knapp eine Notlandung.
Bald darauf stoßen die Astronauten auf den Grund ihres Beinahe-Absturzes: ein gewaltiges Raumschiff der menschenähnlichen Arkoniden. Rhodan lässt sich von der technischen Überlegenheit der Arkoniden nicht einschüchtern. Es gelingt ihm, Zugang zu ihrer Technologie zu erhalten. Er verhindert den Dritten Weltkrieg und eint die Menschheit. Das Tor zu den Sternen steht den Terranern, wie sie sich von diesem Moment an nennen, offen ...
Beim Start von PERRY RHODAN gingen Scheer und Ernsting von dreißig, bestenfalls fünfzig Ausgaben aus, aber anders als beim Datum der ersten Mondlandung, das sie nur knapp verfehlten, griffen sie damit gründlich daneben: Bislang sind über 2300 Heftromane, über 400 Taschenbücher und mehr als 90 Hardcover erschienen. Ganz zu schweigen von Hörbüchern, Multimedia-CD-ROMs, Computerspielen, Modellbausätzen, Plüschfiguren, Musik-CDs, Comics und zahllosen anderen Produkten. Die Gesamtauflage der Print-Produkte hat in Deutschland allein längst die Milliardengrenze überschritten, hinzu kommen Ausgaben in den USA, Frankreich, der Niederlande, Tschechien, Brasilien und Japan.
Das Fundament von PERRY RHODAN ist auch nach über vierzig Jahren die Heftserie. Woche um Woche gelangt ein neuer Roman an die Kioske, sehnsüchtig von den Lesern erwartet. Sie alle bewegt die Frage »Wie geht es weiter?«. PERRY RHODAN ist eine Fortsetzungsserie, jeder Roman baut auf dem vorhergehenden auf. Im Lauf der Zeit ist eine Zukunftsvision entstanden, die ihresgleichen sucht: Die nächsten 3000 Jahre der Geschichte der Menschheit sind in PERRY RHODAN bereits geschrieben.
Und PERRY RHODAN ist eine positive Vision. Statt sich selbst oder ihren Heimatplaneten zu vernichten, hat die Menschheit die Reise zu den Sternen angetreten. Ihre Triebfeder ist dabei nicht Eroberung oder Habgier, sondern eine im besten Sinne kindliche Neugierde, der Drang, das Universum in seiner unendlichen Vielfalt zu erfahren, herauszufinden, was hinter dem sprichwörtlichen nächsten Hügel liegt. Es ist keine perfekte, geschweige denn eine friedliche Welt, die die Terraner erwartet, doch die Menschen treten in sie nicht als Eroberer, sondern als Gleiche unter Gleichen mit dem Anspruch, als solche behandelt zu werden.


PERRY RHODAN: The future today

PERRY RHODAN is a science fiction series enjoyed by millions of readers worldwide and by far the most ambitious fictional future history of humankind created to date. Following the launch of the series in Germany in September 1961, more than 3,000 novels set in the »Perryverse« have been published, including over 2,300 weekly digest-style issues published continuously since 1961. Foreign Editions are published in Brazil, China, Japan, France, the Czech Republic, the Netherlands and in the United States (launch in the second quarter of 2006)
PERRY RHODAN is published by Pabel-Moewig Verlag KG based in Rastatt, Germany. Supplementary products, including merchandise and foreign language editions, are produced and distributed by licensed third parties.
The main story line of PERRY RHODAN starts in 1971 ? ten years into the future at the time of writing. Perry Rhodan and three other American astronauts are the first humans to land on the moon. Soon after their landing they discover a crashed space ship. It belongs to an alien race called Arkonides. Rhodan uses the vastly superior technology of the Arkonides to prevent World War Three and politically unite Earth as »Terra.« The doorway to the stars is open ...-----------------------------------------------------------
For further information on the series visit www.perry-rhodan.us (in English) or www.perry-rhodan.net (in German).

Kategorien:

Copyrightvermerk:

Pabel-Moewig Verlag KG

Schlagworte:

Perry Rhodan, Science Fiction, Astronaut, Neil Armstrong, Jurij Gagarin, John Glenn, Mond, Sternen, Weltall, Universum, Terraner, Walter Einsting, Clark Darlton, Karl-Herbert Scheer, Ausserirdische, Stardust, Raumschiff, Arkonide, Roman, Heimatplanet, Johnny Bruck, moon, universe, stars, space, planets, voyager, space ship, space force, extra-terrestial

ISBN:

prtb111tibi

 

 

Langtext:

Über Johnny Bruck: Johnny Bruck prägte die deutsche Science Fiction wie kein zweiter. Aber nicht als Autor, sondern als Cover-Illustrator vor allem der PERRY RHODAN-Serie. In seinen prächtigen, sehr fantasievollen Bildern wurden die Abenteuer des SF-Helden, der seit 1961 über 2300 Heftroman-Abenteuer erlebte, auf den ersten Blick in ihrer ganzen Faszination spürbar. Herbert Johannes Bruck wurde am 22. März 1921 in Hamburg geboren. Die ersten sechs Jahre seines Lebens verbrachte er in Großbritannien, ein Umstand, der zu einer lebenslangen Verbundenheit mit der Insel führte, äußerlich belegt durch die stets präsente Schottenmütze und eine gesellige Flasche Glenfiddich. Nachdem er in die Elbemetropole zurückgekehrt war, zeigte sich rasch seine künstlerische Neigung. Bereits mit sieben Jahren zog es den kleinen Jungen nach der Schule in den Zoo Hagenbeck, um Tiere zu malen. Seine künstlerische Leidenschaft wurde nur noch von seinem Eigensinn übertroffen: So riss er mit vierzehn Jahren von zu Hause aus und versteckte sich als blinder Passagier auf einem Dampfer mit Ziel Südamerika. Das Abenteuer endete zwar schon nach zwei Tagen, untermauerte aber Brucks hervorstechende Charaktereigenschaft, nie mit den Wölfen zu heulen. Zwischen 1936 und 1938 erlernte er den Beruf des Fotolitographen. Nebenbei belegte er drei Semester Aktzeichnen, aber außer Bekanntschaften sprang kein größerer Gewinn bei den Kursen für ihn heraus. Bruck verstand sich als Autodidakt. 1938 meldete er sich zur Kriegsmarine. »Nachdem ich im Kanal und in der Biskaya dank Minentreffern dreimal abgesoffen war, lernte ich im Lazarett den damals bekanntesten Kriegsberichtszeichner Hans Liska kennen, der mir zum Vorbild wurde.« Brucks eigene Skizzen überstanden den Zweiten Weltkrieg nicht. Sie verbrannten alle. Einen Tag vor der Kapitulation Nazi-Deutschlands wurde Bruck vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt ? weil er einen Heimaturlaub um zehn Stunden überzogen hatte. Die Vollstreckung wurde vom Kriegsende verhindert. Durch die Vermittlung seines Freundes Felix Graf Luckner, der den berühmten »Seeteufel« verfasst hatte, wurde Bruck vorzeitig aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen. Bruck revanchierte sich und illustrierte die erste Nachkriegsausgabe des Romans. Es war sein Einstieg in die Welt der Titelbild-Malerei. Er malte die Cover für die Heftserien »Rolf Torring's Abenteuer« und »Jörn Farrow's U-Boot-Abenteuer«. Als Ferienaushilfe für einen Freund übernahm er eine Weile die beliebte Westernserie »Billy Jenkins«, und schließlich kam mit der »Utopia«-Reihe der erste Kontakt in Sachen »Zukunftsroman« zustande, wie man die Science Fiction damals noch nannte. 1957 folgte der Wechsel zur Konkurrenz »Terra«, die im Moewig-Verlag erschien. Damit hatte Bruck seine verlegerische Heimat gefunden. Und ab 1959 auch seine Wahlheimat, als er von Hamburg nach München in die Stadt seines Arbeitgebers umzog. Als 1961 PERRY RHODAN konzipiert wurde, beauftragte man Bruck mit der Erstellung der Titelbilder und Innenillustrationen. 35 Jahre lang kam er dieser Aufgabe nach, die ihn zum Dreh- und Angelpunkt der deutschen Science Fiction machte. Denn in den Jahrzehnten vor »Star Wars« waren es vor allem Brucks imposante Darstellungen von Weltraum, Technik und fremden Wesen, die Heerscharen von Lesern zur SF lockten. Bruck arbeitete mit schnell trocknenden Acrylfarben und nutzte häufig die Möglichkeiten der Fotomontage. Der ständige Termindruck forderte dennoch seinen Tribut. »Ich muss oft klitschen, damit der Laden läuft«, gab Bruck unumwunden zu. »Ich selbst bin nur selten zufrieden, weil ich Superbilder malen könnte, wenn ich a) die Zeit und b) das Honorar amerikanischer Zeichner hätte.« Neben seinen fantastischen Gemälden für PERRY RHODAN ging Bruck auch anderen künstlerischen Interessen nach. Nach wie vor malte er zum Ausgleich leidenschaftlich gern Tiere. Und für die Regionalzeitungen rund um den Ammersee, wo er seit 1966 wohnte, nahm er mit großer Lust die bayrische Lokalprominenz mit trefflichen Karikaturen aufs Korn. Wie er das alles möglich machte, erklärte er ganz salopp: »Mein Geheimnis ist leicht entschleiert: Ich habe eine fantastische Frau, die nur halb so jung ist wie ich, und wohne zwischen Großkapitalisten am Ammersee. Ich bin täglich zwei bis drei Stunden mit dem Radl im Revier, trinke gern Whisky, bin mehr als fleißig und habe eine gesunde ?Rutsch-mir-den-Buckel-runter?-Stimmung gegenüber dem Verlag.« Und obwohl ihn die PERRY RHODAN-Fans vergötterten, blieb er bescheiden der »Handwerker mit künstlerischen Ambitionen«, wie er sich selbst 1976 in einem Gespräch bezeichnete. Verlag, Redaktion, Autoren und Fans blieben ihm treu ergeben, noch weitere fast zwanzig Jahre. Als Johnny Bruck am 6. Oktober 1995 an den Folgen eines Verkehrsunfalls starb, ging eine Ära zu Ende. About John Bruck: Johnny Bruck has left a mark on German Science Fiction like few other artists. For decades he painted the cover art for PERRY RHODAN, the world's biggest and longest running space opera ? defining for generations of readers the face of the series. Johnny Bruck was born in 1921 as Herbert Johannes Bruck 1921, living until the age of six in the United Kingdom. From early on he was drawn to the grapic arts. At age seven, back in Hamburg, he went to the Hagenbeck zoo every day after school to draw animals. With 14 he slipped on a steamer to travel as stowaway to South America. His journey ended after two days, when the boy was discovered by sailors and returned home. From 1936 on he was an apprentice of a lithographer and went to courses in figure drawing. In 1938 he joined the Merchant Marine. In WW II he survived three times the sinking of his ship, only to be court martialed in the last days of the war for overstaying his leave by ten hours. The capitulation of Germany saved him from execution. He went into British captivity and was released after a short time due to the intervention of a friend, the writer Felix Graf (Count) Luckner. Bruck thanked his friend by illustrating the first post war edition of Luckner's bestselling novel "Sea Devil". It was Bruck's first cover illustration ? and thousands more were to come. Soon Bruck made a living by supplying German pulps with cover art. He illustrated adventure pulps, westerns and by the mid-fifties he illustrated the first science fiction pulps. By 1959 Bruck had established himself as the most prominent cover artist in the field and moved from Hamburg to Munich, the location of the publisher Moewig, his most important client. In 1961 he was offered to supply cover and interior illustrations for a new space opera called Perry Rhodan ? Bruck accepted and stayed with the series until his death in 1995.

 

 

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119 Originalzeichnungen von Johnny Bruck für die PERRY
RHODAN-Taschenbücher (1964 bis 1981) sind in digiprimo. Sämtliche Nutzungs- und Verwertungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Die Scanqualität lässt Reproduktionen in fast jeder denkbaren Größe zu. Dazu gehören auch Artprints, die wir wunschgemäß in Halbe Galerie Magnetrahmen ausliefern können. Benutzen Sie bitte das Bestellformular im Warenkorb um Ihre Fragen zu selektieren und formulieren. Wir melden uns so bald wie möglich. / 119 original drawings by Johnny Bruck for the PERRY RHODAN pocket books (1964 thru 1981) can be found in digiprimo. All kinds of usage and exploitation rights are available. The scan quality allows for reproductions in any size. We can also produce artprints and on request we can frame in Halbe Gallery Magnetic Frames. Please use the order form in our shopping bag to select and formulate requests. We will come back to you as soon as possible.

Rechteinhaber:

Pabel-Moewig Verlag KG